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Das war richtig toll ...

Hinterländer Anzeiger, 29. August 2017

Weihnachtsspende für die SamburuHilfe

Vielen Dank an Herrn Michael Link, der die diesjährige Weihnachtsspende der Buchhandlung Stephani aus Biedenkopf unserem Verein zur Verfügung stellen möchte.​ Gern empfehlen wir auch die Angebote und Dienstleistungen unserer Unterstützer: siehe www.buchhandlung-stephani.de

Frauenrechte stärken und schützen

Oberhessische Presse, Donnerstag 29. Januar 2015

Frauenrechte

4500 Euro vom Zahnarzt

Artikel, Gießener Anzeiger, 9. Oktober 2014

Fortschritte bei Samburus über 20 Jahre im Bild

Artikel, Gießener Anzeiger, 9. Oktober 2014

ENTWICKLUNGSHILFE Bei Frauenhilfe Londorf/Kesselbach Referat zu regionalem Projekt im Norden Kenias / Schmuck angeboten / Werben um Patenschaften

Hurra, hurra, die Schule ist fertig

Artikel von Irmela Dörries, Hinterländer Anzeiger, 28. September 2014

Lichtbildshow zugunsten der Samburuhilfe am Sonntag, den 20. Oktober im Audimax in Marburg

Die 50 Schätze von KENIA - Zwischen Wiege der Menschheit und Masai Mara
Lichtbildshow zugunsten der Samburuhilfe am Sonntag, den 20. Oktober im Audimax in Marburg
Im Jahr 2011 bricht Hartmut Fiebig seine Zelte in Deutschland ab, um die Vision der „50 Treasures of Kenya“ zu verwirklichen: Anlässlich der 50-jährigen Unabhängigkeit Kenias sollen seine 50 größten kulturellen und natürlichen Schätze ausgezeichnet werden – für jedes Jahr der Freiheit einer.

Tropische Strände, endlose Savannen, schneebedeckte Gipfel, Wüsten und Urwälder, Massai-Krale oder die Millionenstadt Nairobi – Schätze findet der Ehrenbotschafter Kenias hier zuhauf.

Mit dem Projekt möchte der hartnäckige Idealist den nachhaltigen Tourismus fördern, der den lokalen Menschen, dem Naturschutz und dem Kulturerhalt dient. In seiner neuen Live-Reportage präsentiert Hartmut Fiebig ebendiese Schätze und lässt die Zuschauer an seinen größten Abenteuern teilhaben, die der Reisejournalist während seiner zahllosen Reisen durch Kenia erlebt hat: Die Besteigung des Mt. Kenya, eine Kamelexpedition durch die Wüsten Nordkenias, eine Segel-Safari durch das Lamu-Archipel oder die Erstürmung eines Wilderercamps, in die er ungewollt hineingerät, als er mit Freunden die erste Süd-Nord-Traverse von Kenias dritthöchsten Bergen versucht, den 4001 Meter hohen Aberdare Mountains.

Sein mitreißender Kommentar und die brillanten Aufnahmen von der überbordenden afrikanischen Tierwelt, der landschaftlichen wie kulturellen Vielfalt Kenias liefern einen tiefen Einblick in das ostafrikanische Land, welches am Vorabend seiner 50-jährigen Unabhängigkeit den Aufbruch in Richtung Zukunft wagt.

Unterstützen Sie die Samburuhilfe und buchen Sie hier Ihre Tickets für diese Veranstaltung online.

Baawa Reise im Februar 2013

Im Februar waren Helmut Heidlindemann (1. Vereinsvorsitzender), Gerda Wied-Glandorf und Michael Mailliart – beide engagieren sich besonders für die Patenschaften – in Kenia und sind mit einem sehr erfreulichen, hier gekürztem, Bericht zurück:

„ Patenkinder

Gerda Wied-Glandorf und Michael Maillart neue Ansprechpartner für Patenschaften

Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde der SamburuHilfe,

wir bedanken uns an dieser Stelle sehr herzlich bei Ihnen für die bislang zur Verfügung gestellten Patenschafts-Gelder. Nur aufgrund Ihrer Beiträge konnten wir einige Kinder und Familien vor Ort gezielt unterstützen und einen weiteren Schritt in ihrer schulischen Ausbildung sicherstellen. In 2011 haben wir insgesamt rund 10.000 Euro an Patenspenden erhalten. Das bedeutete für etwa 35 Kinder sowohl direkte als auch indirekte (allgemeine Schulausrüstung, Mittagessen etc.) gezielte Unterstützung.

Neues aus Baawa: Schule, Krankenstation, Musterfelder, Maismühle

Kürzlich mit unserem Mitglied Hans Rudolf, Chirurg, aus Baawa zurück gekehrt, möchte ich Ihnen und gerne über Fortschritte der SamburuHilfe berichten. Hans Rudolf engagiert sich besonders für ein neues Hospital.

Schule:Im ersten Halbjahr 2012 wurde ein sechster
Klassenraum gebaut und Bodenplatten für zwei weitere Klassenräume gefertigt. Mittels des Country Council hat der kenianische Staat einen

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